Sammlung

 

Hier möchte ich meine HR Giger Sammlung vorstellen

 

 

  

 

 



Giger war von seinem Aufenthalt in New York dermaßen von dieser Stadt inspiriert, das eine Reihe von Bildern entstanden sind.

Abweichend von Gigers üblicher Maltechnik  freihand mittels airbrush zu arbeiten, kamen beim erstellen der  "NY-City"  Werken auch erstmals

verschiedene und recht ungewöhnliche Schablonen zum Einsatz.

Entstanden sind so Arbeiten die die streng geometrische Architektur von New York und Gigers biomechanischen Stil auf faszinierende Weise verbindet.

 

1982 erschien ein Portfolio mit fünf "NY city" Werken als Lithographien.

Der "NY city Torso" ist eine Litho aus diesem Porttfolio  und war der Beginn meiner Giger Sammlung.
                                         

 

 



 

Dieser seltene ausdruckstarke Druck erschien bereits 1976

 Ein vergleichbares Werk wurde nicht ohne Grund für das Titelblatt von "Giger´s Necronomicon"  verwendet

 

 

 

   

Inspiriert von dem "Herr der Ringe" Epos schuff Giger Mitte der siebziger Jahre einige Werke, die dieses Thema aufgreifen.

 

Der hier gezeigte Druck, erschienen im Jahre 1975 in einer Auflage mit 99 Exemplaren,  gehört dazu und trägt den Namen "Lord of the Rings II"

Das Werk zeigt eine für Giger typische biomechanische Landschaft, in der biologische Elemente mit Technik zu verschmelzen scheinen.

Wie eine Welt, in der sich die Natur den Platz über eine längst vergessene Technik zurück erobert.

Eine sehr ausdrucksstarke und beeindruckende Arbeit

 

 

 

Bei dieser Grafik mit dem Namen "Mordor" aus dem Jahr 1975 handelt es sich um eine

der sehr wenigen echten Steinplatten-Lithographien die Giger erstellt hat

 

Bei so einer Steinplatten-Litho malt oder zeichnet der Künstler das Motiv, von dem eine Auflage erscheinen soll, direkt auf eine Steinplatte.

Diese Steinplatte dient dann als Druckplatte, mit der die Auflage gedruckt wird. Im Fall von der Mordor Litho sind das gerade mal 99 Exemplare.

Durch die verwendete Drucktechnik weicht jedes gedruckte Exemplar der Auflage voneinander ab, so das jedes Blatt einen leichten Unikat-Charakter hat.

 

Bemerkenswert ist auch noch, dass die Steinplatte mit dem Original nach dem Druck der Auflage vernichtet wird.

Das Motiv existiert dann ausschließlich noch in Form  der zuvor davon gedruckten Lithographien.

 

Von diesen  "echten" Steinlithographien hat Giger nur sehr wenige Auflagen veröffentlicht, da der Auwand verständlicherweise sehr hoch ist.

Entsprechend gesucht sind diese Lithographien, da es etwas Einzigartiges darstellt.

 

 

 

Der  "Biomechanoid69" ist mit Abstand eine der seltensten Grafiken die es von Giger gibt.

Erschienen im Jahr 1969, in einer geplanten Auflage mit 150 Stück, existieren von dieser großformatigen Grafik wohl tatsächlich nur eine handvoll Exemplare!

Ob die meisten Exemplare bei einem verherenden Feuerunglück beim Verleger vernichtet wurden,  oder ob erst gar nicht die angestrebte Auflagenhöhe gedruckt wurde,

es ist auf jeden Fall Fakt, dass nur äußerst wenige Exemplare von dieser Grafik vorhanden sind.

 

Die Exemplare die man kennt, hat Giger für ausgewählte Personen gewidmet, was den Eindruck erweckt das kein Exemplar überhaupt in den Handel gelangt ist.

Bei meinem Exemplar handelt es sich um ein "AE" Exemplar und ist entsprechend von Giger gekennzeichnet und signiert.

 

 

 

Friedrich Kuhn war ein Künstler und  Weggefährte von HR Giger.

Neben der Leidenschaft für Kunst hat die beiden Männer eine enge Freundschaft verbunden.

Einige Monate vor Kuhns unerwarteten Tod hat Giger ein Foto von Kuhn gemacht, das ihn in läßiger Haltung auf seinen Sofa zeigt.

 

Um die große Freundschaft zu ehren,  hat Giger im Anschluss das Foto als Basis für ein beeindruckendes Werk verwendet.

Kuhn , weiterhin in unverändeter Erscheinung ,  befindet sich nun in einer Giger typischen Welt umringt von fremdartigen Kreaturen.

Friedlich leisten diese Wesen  Kuhn Gesellschaft,  und alles strahlt ein hohes Maß an Ruhe und Harmonie aus.

 

Von diesem Werk erschien im Jahr 1975 eine sehr große Grafik in einer Auflage mit nur 170 Exemplare.

Gedruckt als sehr aufwendige Photogravure  wurde damit die bestmögliche Drucktechnik verwendet.

 

Da Giger dieser Grafik noch mehr Bedeutung  schenken wollte, hat er die Auflage per Hand und mit airbrush nach-coloriert.

Damit weicht jedes Exemplar ein wenig von den anderen ab und wird damit zu einem Unikat

Wirklich ein besonderes Stück von Giger mit dem er seinen Freund wahrhaftig geehert hat

 

 

 

Sehr schwer zu findende Lithographie aus dem Jahr 1977

Erschienen in einer Auflage mit nur 60 Exemplare.

Ein echtes Highlight meiner Sammlung

Bei dem Exemplar in meiner Sammlung handelt es sich um ein AE Exemplar das für den direkten Besitz von Giger bestimmt war.

Als zusätzliche Besonderheit, weicht dieses Exemplar auch ein wenig in der Farbgebung gegenüber den Exemplaren  der regulären Auflage ab

 

 

 

Bei diesem Stück handelt es sich ein Exemplar aus Giger´s  Aluminium-Eloxal Reihe.

 

Im Jahr 2001  hat Giger einige seiner frühen klassische Werke ausgewählt, um diese als Eloxal zu veröffentlichen.

Bei einem Eloxal dient eine massive hochglanzpolierte Aluminiumplatte als Basis.

Auf diese Platte werden die schwarzen Bereiche des Motives aufgebracht, und in mehreren aufwändigen Verfahren mit dem Aluminium verbunden.

Durch das Wechselspiel der glänzenden Aluminiumbereiche,  und der tiefschwarzen Eloxalschicht , entstehen somit beeindruckende Kontraste.

Die einmalige Wirkung eines Eloxal läst sich leider nur unzureichend auf Fotos wiedergeben.

 

Veröffenticht wurden acht verschiedene Motive,  in einer extrem kleinen Auflage mit jeweils nur 23 Exemplaren.

Diese Auflage erscheint zuerst recht klein, aber wenn man bedenkt welch großer Aufwand zur Herstellung eines Eloxal nötig ist,  relativiert sich das Genze wieder.

 

Von allen Motiven die als Eloxal veröffentlicht wurden, hat das Werk  "Schacht 7"  für mich die größte Faszination.

Giger entführt uns bei seinen Schacht Arbeiten an geheimnisvolle Orte,  in denen endlos anmutende Treppen die einzige Möglichkeit sind, nicht in den drohenden Abgrund zu stürzen.

Bei dem Werk "Schacht7"  tritt zusätzlich ein fremdartiges Wesen in Erscheinung, das elegant und geheimnissvoll durch diese Welt zu schweben scheint.

Als Gegenpol zu den offensichtlichen Gefahren die von dem Ort ausgehen, umgibt dieses Wesen eine tiefe Ruhe und strahlt damit eine überaus beruhigende Aura aus.

Für mich ein absolutes Meisterwerk von Giger.

 

Eloxale von Giger werden bedingt durch die kleine Auflage äußerst selten angeboten.

Daher bin ich unglaublich froh, das sogar ein Eloxal vom "Schacht 7"  zu meiner Sammlung zählt.

...und noch dazu mit der extrem kleinen Exemplarnummer 3/23

 

   

 

   

 

Diese Zeichnung stammt aus der "expanded drawing" Reihe.

Im Jahr 1988 hat Giger eine Reihe Zeichnungen aus seinem Skizzenbuch ausgewählt, um diese von dem kleinen Format des Skizzenbuches auf ein größeres Format zu reproduzieren.

Anschließend hat Giger die nun vergrößerten Zeichnungen  mit verschiedenen Techniken wie Tusche, Bleistift, Kohlestift und Pastellfarben erweitert.

Entstanden sind dadurch, eine in Größe und Erscheinung erweiterte ( = expanded ) Version der ursprünglichen Arbeit.

 

Mein Exemplar aus dieser "expanded" Reihe trägt den treffenden Namen "Hau den Lukas".

Eine einmalige Version von diesem Jahrmarkt Gerät wie es nur Giger sehen kann.

 

 

 

 

Diese Zeichnung zeigt den Mikrophonständer den Giger für die Rockband KoRn entworfen hat

 

Im Jahr 2000 wurde Giger mit der Aufgabe beauftragt einen Mikrophonständer für KoRn zu entwickeln.

Auflage war das der Ständer erotische und Giger-typische Elemente gleichermaßen vereint.

Entstanden ist eine atemberaubende Schönheit, eine grandios elegante Skulptur mit  Mikrofon als Krone.

So einmalig genial wie es nur Giger erschaffen kann.

Der Microphonständer diente Giger später auch als Vorlage für die meiner Meinung nach schönste aller Giger Skulpturen: Der nubian Queen

 

Meine  Zeichnung von dem Mikrophonständer hat Giger aus Dank für Kimberli erstellt.

Kimberli war seinerzeit die PR Beraterin von KoRn und hatte einige Ideen wie man Gigers Werk für KoRn am besten präsentieren konnte.

Ich bin sehr froh das diese einmalige Zeichnung nun ein Teil meiner Sammlung ist.

Für mich mit eines der elegantesten Stücke meiner Sammlung.

 

 

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Sehr schöne große  Arbeit, ebenfalls aus der Expanded Reihe.

Erstellt von Giger im Jahr 1988 mit Wachs, Kohle und Bleistift auf Papier

 

Eine  fabelhafte Komposition mit sehr vielen Details machen das Werk für mich

zu einen der schönsten Arbeiten aus der Expanded Reihe

 

 

   

Diese Arbeit ist nicht nur das größte, sondern wohl das eindruckvollste Original in meiner ganzen Sammlung.

Im Jahr 1983 hat Giger eine Reihe Airbrushs im Format 48x34cm erschaffen.

Dabei verwendet Giger das erste mal perspektivische Schablonen,  und erreicht so noch intensivere Strukturen und Muster bei den Arbeiten.

 

Die "biomechanische Landschaft" mit der Werknummer 531 ist ein Airbrush aus dieser Reihe.

 

Auf der Rückseite der Arbeit befindet sich ein handschriftlicher Hinweis von Giger:

   

 

Eine wunderschöne klassische Arbeit von Giger die seinen biomechanischen Stil meisterhaft wiedergibt

Mit Recht das absolute highlight meiner ganzen Sammlung.

 

 

B

Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine der extrem seltenen, frühen Arbeiten von Giger aus den sechziger Jahre.

 

Erstellt hat Giger diese Zeichnung im Jahr 1963

mit Tusche auf Papier

 

Wundervoll filligran und ausdruckstark ausgeführt:

       

 

  Als Giger dieses Zeichnung im Jahr 1963 erstellt hat war er 23 Jahre alt und gerade im ersten Jahr auf der Kunstgewerbeschule in Zürich.

Schon bei so frühen Werken sticht Gigers künstlerische Genialität deutlich raus.

Die unverwechselbare Einzigartigkeit seiner Kunst ist meisterhaft und unerreicht.

 

So eine frühe und überaus seltene Arbeit in der Sammlung zu haben,  ist für mich eine große Ehre.

Ohne Zweifel ist dieses Werk eines der beeindruckensten Stücke, das je meine Sammlung geziert hat.

 

 

 

Im Jahr 2005 erschien das "Xenorotica" Portfolio ( Auflage 66 ) mit sechs Grafiken.

Drei dieser Grafiken zeigen das Alien in verschiedenen erotischen Handlungen.

 

Die Zeichnung  "unfreiwillige Begötterung" , die Giger im Jahr 2004 erstellt hat, kann man auch zu seinen "Xenorotica" Arbeiten zählen.

Von allen Xenorotica Darstellungen hat Giger bei der "unfreiwilligen Begötterung" das Alien am schönsten ausgearbeitet.

 

Vielleicht war das auch der Grund, warum diese Zeichnung als Motiv für das Cover der Musik CD / LP "Operett Amorale" ausgewählt wurde

Entsprechend freue ich mich,  das die  "unfreiwillige Begötterung " ein Teil meiner Sammlung ist.   

 

 

 

Diese Alien Kreatur hat Giger für das SciFi Film Projekt "the Tourist" erstellt.

Im Jahr 1982 hat die  "Universal"- Fiilmgeselltschaft mit Giger Kontakt aufgenommen.  Es ging um einen Sci-Fi Film bei dem

Giger als Künstler beteiligt werden sollte. Die Geschichte vom Film handelt von unzähligen Außerirdischen, die auf der Erde getarnt

und unbekannt unter den Menschen leben.  Nur sind diese Außerirdischen alles andere als freiwillig auf der Erde.  Hintergrund ist,

dass es sich bei den Außerirdischen um intergalaktische Schwerverbrecher handelt, die auf der Erde ihre Haftstrafe verbüßen. 

Wenn keine Strafe im Universum hart genug ist, dann wird  man auf die Erde ins Exil verbannt.  Die Menschen ahnen von

all dem nichts, und wären sicher nicht begeistert, wenn bekannt wird welches Ansehen die Erde im Universum genießt. 

 

Für dieses Projekt wurde Giger unter Vertrag genommen, um zahlreiche dieser außerirdischen Kreaturen zu entwerfen.

Giger willigte ein und hat also eine Reihe von airbrushs und Bleistiftzeichnungen für dieses Projekt erstellt.

 

Bei dem Werk aus meiner Sammlung handelt es sich um eine dieser Bleistiftarbeiten,  und zeigt  eine  vogelartige außerirdischen Kreatur.

 

Ich freu mich sehr,  dass die Zeichnung aus meiner Sammlung im Buch

"Gigers Filmdesign" auf der Seite 47 im Buch abgebildet ist:

 

 

Leider wurde dieses Projekt seiner Zeit auf Eis gelegt und bisher nicht produziert.

 

Man kann nur hoffen , das jemand das immense Potential dieser Story und Gigers atemberaubende

Konzeptarbeiten wiederentdeckt, und das dieses SciFi Juwel endlich realisiert wird!

 

 

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Sehr elegante Symbiose vom Alien und einem weiblichen Körper.

Die Plastik  erschien in einer limitierten Auflage,

und ist sehr aufwändig aus  massiver Bronze hergestellt.

 

 

 

 

Hier mal ein ausergewöhnliche Interpretation eines Wohnzimmertisches

Gigers Alien , auf dessen Rücken die Glasplatte vom Tisch ruht, wurde hier aus unzähligen Metal-teile von Hand zu dieser beeindruckenden Erscheinung verschweißt.

Von der Zündkerze über Kupplungsscheiben und Federn bis zu Motorteilen wurde alles dafür verwendet.

Wieviel Arbeit dafür nötig gewesen ist, kann man sich sicher vorstellen.

 

 

 

N

In der Tischplatte aus massiven Holz ist  meisterhaft ein geschnitzer Necronom eingelassen.

Das Motiv ist mit sehr viel Liebe zum Detail aus dem vollen Holz geschnitzt und wird durch eine Glasplatte abgedeckt.

 

Hier die Tischplatte im Detail:

Eine wunderschöne Arbeit bei dem der leider unbekannte Künstler eindrucksvoll gezeigt hat,  das er sein Handwerk meisterhaft beherrscht.

 

 

 

 

 

Sehr schöner Posterdruck von Anfang der siebziger Jahre,

und damit eines der ersten Poster das von Giger erschienen ist.

 

Signiert und gewidmet

 

 

Ein auf 250 Exemplare limitierter Kunstdruck zur

Ausstellung "HR Giger Univers" im Jahr 2012 in Pau

 

Signiert und gewidmet

 

 

 

Promotiondruck zum Dokumentarfilm "HR Giger Revealed"  ( erschienen auf DVD )

 

Signiert und gewidmet

 

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signiert und gewidmet

 

 

 

                                

 

Erste publizierte umfangreiche Zusammenfassung von

Gigers Kunst , erschienen im Jahr 1971

 

 

 

Zweites Werk über Giger, erschienen im Jahr 1974 in

einer limitierten Auflage mit 3500 Exemplare

 

 

 

 

Auf 3000 Exemplare limitierter Ausstellungskatalog zur

Ausstellung im Jahr 1976 in der Gallerie Sydow-Zirkwitz

 

 

 

Seltener Ausstellungskatalog zur HR Giger Ausstellung in Moskau

 

Signiert und gewidmet

 

 

 

Umfangreiches Werk über Giger Arbeiten im Film-Bereich

 

Signiert und gewidmet

 

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